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Suchbegriff: Kaspisches Pipeline-Konsortium

Der kasachische Energieminister gab bekannt, dass das Ölfeld Tengiz, das Anfang dieses Monats aufgrund eines Transformatorbrands stillgelegt wurde, innerhalb einer Woche die normale Produktion wieder aufnehmen wird. Das von Chevron geführte Konsortium hat bereits das Stromverteilungssystem wieder in Betrieb genommen und mit der Wiederaufnahme der Ölförderung begonnen. Der Vorfall führte zu einem Produktionsausfall von 7,2 Millionen Barrel, aber die Unterbrechung könnte Kasachstan dabei helfen, die Produktionsquoten der OPEC+ einzuhalten. Das Feld hat eine Kapazität von 900.000 Barrel pro Tag und produzierte vor der Stilllegung rund 360.000 Barrel.
Das von Chevron geführte Tengizchevroil-Konsortium hat den Betrieb im riesigen Tengiz-Ölfeld in Kasachstan erfolgreich wieder aufgenommen, nachdem ein Brand in einer wichtigen Stromerzeugungsanlage am 18. Januar eine vorübergehende Stilllegung erzwungen hatte. Die Produktion aus dem Feld, das zuvor 360.000 Barrel pro Tag förderte, wird schrittweise erhöht. Der Vorfall hatte dazu beigetragen, dass die Brent-Rohölpreise auf über 65 US-Dollar pro Barrel gestiegen sind. Kasachstan hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Brand zu untersuchen. Das Rohöl des Feldes wird über das Kaspische Pipeline-Konsortium an die russische Schwarzmeerküste exportiert.
Kasachstan hat eine Sonderkommission eingerichtet, um die Brände zu untersuchen, die eine wichtige Stromerzeugungsanlage im von Chevron geführten Tengiz-Ölfeld beschädigt haben und eine vorübergehende Einstellung der Produktion und der Exporte erzwungen haben. Der Vorfall, der sich am 18. Januar ereignete, hat die Produktion des Feldes von 360.000 Barrel pro Tag für voraussichtlich 7 bis 10 Tage zum Erliegen gebracht und zu einem Anstieg der Brent-Rohölpreise auf über 65 US-Dollar pro Barrel beigetragen. Das Tengizchevroil-Konsortium betreibt das riesige Ölfeld, wobei Chevron neben anderen internationalen Partnern einen Anteil von 50 % hält.
Das von Chevron betriebene Tengiz-Ölfeld in Kasachstan wird nach einem Brand in einem Kraftwerk für weitere 7 bis 10 Tage stillgelegt bleiben, wodurch sich die Produktionsunterbrechung, die zu einem Ausfall von etwa 700.000 Barrel pro Tag geführt hat, verlängert. Der Brand hat zwar keine Schäden an den zentralen Produktionsanlagen verursacht, doch die Wiederherstellung einer stabilen Stromversorgung dauert länger als erwartet. Der Ausfall betrifft einen der weltweit größten Nicht-OPEC-Rohölproduzenten und wirkt sich auf das Exportsystem des Kaspischen Pipeline-Konsortiums aus. Händler gehen jedoch davon aus, dass die Auswirkungen auf die monatlichen Exporte begrenzt sein werden, sofern bei der Wiederinbetriebnahme keine weiteren Probleme auftreten.
Die Ölpreise für Brent und WTI stiegen aufgrund von Versorgungsunterbrechungen im kasachischen Tengiz-Ölfeld und erneuten geopolitischen Spannungen durch US-Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern deutlich an. Positive Wirtschaftsdaten aus China und ein schwächerer US-Dollar sorgten für zusätzliche Unterstützung, sodass trotz der starken US-Produktion und der Reservekapazitäten der OPEC+ eine Kombination von Faktoren entstand, die die Rohölpreise in die Höhe trieb.
Die Ölpreise sind trotz geopolitischer Spannungen rückläufig, da die Marktgrundlagen, die von Überangebotsängsten dominiert werden, potenzielle Störungsrisiken überwiegen. Steigende Lagerbestände, sanktioniertes Rohöl aus Russland, Iran und Venezuela sowie neue venezolanische Barrel tragen zu einem rückläufigen Ausblick bei. Während geopolitische Ereignisse wie die Proteste im Iran und Drohnenangriffe im Schwarzen Meer zu vorübergehenden Preisspitzen führen, behält die anhaltende Überangebotsdiskussion die Oberhand, wobei Goldman Sachs seine Preisprognosen nach unten korrigiert und Daten Rekordmengen an Rohöl auf Tankern zeigen.
Die Ölpreise stiegen um 2 % nach einem Drohnenangriff auf den Terminal Novorossiysk an der russischen Schwarzmeerküste, über den etwa 2 % der weltweiten Rohölversorgung abgewickelt werden. Der Angriff beeinträchtigte den Betrieb der Anlage des Kaspischen Pipeline-Konsortiums, einer wichtigen Exportroute für kasachisches Öl, die von westlichen Unternehmen wie Chevron und Shell betrieben wird. Der Vorfall weckte Befürchtungen hinsichtlich anhaltender Versorgungsengpässe und geopolitischer Spannungen, die sich auf die globalen Energiemärkte auswirken könnten.

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